Einspielergebnisse

40 Prozent weniger: Massive Einbußen an den US-Kinokassen

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In Deutschland ändern sich auch die Plätze zwei und drei nicht. In Nordamerika spielte «Chappie» glanzlose 13 Millionen US-Dollar ein und landete ganz vorne.

Eher unspektakulär verlief das zurückliegende Kino-Wochenende, blickt man auf die Einspielergebnisse. In Deutschland blieben die ersten drei Positionen komplett unverändert. Spitzenreiter der Kino-Charts ist weiterhin der von Kritikern verrissene, aber vom Publikum geliebte Soft-Sex-Film «50 Shades of Grey». 285.000 Menschen lösten am vergangenen Wochenende ein Ticker für die Produktion. Dahinter folgen «American Sniper» (220.000) und die deutsche Produktion «Traumfrauen» (205.000 Besucher).

«Honig im Kopf» erreichte an seinem elften Wochenende noch einmal rund 105.000 Menschen. Der Til-Schweiger-Film ist somit der erfolgreichste in der bisherigen Karriere des Filmemachers.

In Nordamerika hat sich der Streifen «Chappie» an die Spitze gesetzt – das aber mit vergleichsweise niedrigen Zahlen. Rund 13 Millionen US-Dollar wurden hier in die Kassen gespült. Vor allem amerikanische Medien berichten in diesen Stunden groß über den Einbruch an den Kinotresen. Kurz nach der Verleihung des Filmpreises Oscar schrumpfte das Ergebnis an den Kassen im Vergleich zum Vorjahr um satte 40 Prozent.

Will Smiths «Focus» landete auf Platz zwei, dritter wurde der Neustart «Best Exotic Marigold Hotel 2». Auf Platz vier fand sich der in dieser Woche in Deutschland startende «Kingsmen» wieder.

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