Primetime-Check

Donnerstag, 5. Februar 2015

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Am Donnerstagabend mussten sich die Fernsehenden unter anderem zwischen dem «Bergdoktor» im ZDF, «Criminal Minds» auf Sat.1 und der RTL-Eigenproduktion «Der Lehrer» entscheiden.

Wie zu erwarten, führte in der Primetime des 5. Februar kein Weg vorbei am ZDF und der Erfolgsserie «Der Bergdoktor». 6,35 Millionen und 19,8 Prozent der Fernsehenden ab drei Jahren verhalfen dem Format ungefährdert zum Sieg am Abend. Auch mit 0,98 Millionen und 8,7 Prozent bei den jungen Zuschauern durfte sich der Sender zufrieden zeigen. Später am Abend kam «Maybrit Illner» auf 2,68 Millionen und 12,8 Prozent des Gesamtpublikums. Bei den Fernsehenden zwischen 14 und 49 Jahren kam der politische Talk auf schwächere 0,31 Millionen und 4,0 Prozent.

Im Bereich der Zielgruppe hatte RTL relativ knapp vor Sat.1 die Nase vorn. «Der Lehrer» erreichte ab 20.15 Uhr 1,73 Millionen der Werberelevanten, die 15,6 Prozent Marktanteil generierten. Insgesamt schalteten 2,68 Millionen und 8,4 Prozent die Serie ein. Im direkten Anschluss kam «Männer! Alles auf Anfang» auf 2,19 Millionen und 7,2 Prozent insgesamt sowie 1,38 Millionen und 12,5 Prozent bei den jüngeren Interessierten.

Sat.1 zeigte eine Doppelfolge «Criminal Minds» und läutet damit einen überaus erfolgreichen Abend ein. Die Krimiserie lockte 2,84 bzw. 3,09 Millionen aus dem Gesamtpublikum an, die 8,9 bzw. 10,1 Prozent entsprachen. Bei den Jungen wurden zunächst 1,49 Millionen und 13,5 Prozent erreicht, eine Stunde später saßen 1,61 Millionen und 14,6 Prozent vor dem Programm.

«Stalker» lieferte einen sehr starken Einstand und kam ab 22.15 Uhr aus dem Stand auf 2,20 Millionen und 10,0 Prozent insgesamt sowie 1,17 Millionen und 14,2 Prozent der Werberelevanten. Eine zweite Folge schalteten 1,53 Millionen und 10,8 Prozent der Fernsehenden ab drei Jahren ein. Bei den Jungen generierten 0,78 Millionen wiederum 14,2 Prozent. Der Schwestersender ProSieben erlebte mit «The Green Hornet» einen eher schwachen Abend. Dem Superheld gelang mit 1,60 Millionen und 5,3 Prozent insgesamt nur Mittelmaß, auch 1,12 Millionen und 10,4 Prozent der 14- bis 49-Jährigen ließen Heldentaten im Sinne der Einschaltquoten vermissen. Das Magazin «red!» sprach im Anschluss 0,83 Millionen und 4,5 Prozent aus dem Gesamtpublikum sowie 0,56 Millionen und 8,1 Prozent der Jungen an.

Das Erste strahlte «Begierde – Mord im Zeichen des Zen» aus und konnte dem ZDF damit nicht die Stirn bieten. Die Fernsehenden ab drei Jahren schalteten mit 3,33 Millionen und 10,4 Prozent ein, bei den Jüngeren wurden 0,62 Millionen und 5,5 Prozent gemessen. «Monitor» konnte später mit 2,03 Millionen und 7,6 Prozent insgesamt nicht überzeugen. Aus den Reihen der 14- bis 49-Jährigen sahen 0,40 Millionen und 4,0 Prozent das Magazin.

Wesentlich erfreulicher gestaltete sich der Donnerstagabend für RTL II, wo «Die Kochprofis» ab 20.15 Uhr 1,37 Millionen und 4,3 Prozent insgesamt erreichten. Bei den Werberelevanten wurden 0,92 Millionen und 8,3 Prozent ermittelt, die vom nachfolgenden «Frauentausch» mit 0,81 Millionen und 8,5 Prozent noch getoppt wurden. Beim Gesamtpublikum kam die sich anschließende Sendung auf 1,31 Millionen und 5,0 Prozent. Bei VOX floppte «Chaos», es schalteten 1,30 Millionen und 4,2 Prozent aller Fernsehenden sowie 0,60 Millionen und 5,5 Prozent der Zielgruppe ein. Erst «Crank 2: High Voltage» verhalf dem Sender ab 22.20 Uhr zu einem Sprung in den grünen Bereich: 1,07 Millionen und 5,9 Prozent insgesamt gestalteten sich für die Verantwortlichen ebenso erfreulich, wie 0,55 Millionen und 8,1 Prozent bei den Werberelevanten. Bei kabel eins lockten «Die neun Pforten» 0,85 Millionen und 2,9 Prozent aus dem Gesamtpublikum an, die Jungen schalteten mit 0,53 Millionen und 5,1 Prozent ein. Auch hier überzeugte erst der zweite Film des Abends die Zuschauer zum Einschalten: Ab 23.00 Uhr kam «Der Hexenclub» auf 0,48 Millionen und 4,0 Prozent beim Gesamtpublikum, in der Zielgruppe generierten 0,35 Millionen sehr gute 7,2 Prozent.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/76183
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