Primetime-Check

Donnerstag, 21. August 2014

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Um die Gunst der Zuschauer stritten am Donnerstagabend unter anderem Das Erste mit einer neuen Quizshow und das ZDF mit der Free-TV-Premiere «Aushilfsgangster».

Mehr Fernsehzuschauer als jedes andere Programm lockte zur Primetime am Donnerstag Das Erste mit seinem neuen Format «Quizonkel TV» an. 4,28 Millionen und 15,1 Prozent des Gesamtpublikums wollten Jörg Pilawa sehen. Bei den Jungen belief sich der Marktanteil auf 7,1 Prozent, der von 0,72 Millionen zwischen 14 und 49 Jahren generiert wurde. Im direkten Anschluss sprach «Monitor» 3,11 Millionen und 12,6 Prozent der Fernsehenden ab drei Jahren an, bei den Jungen kam das Magazin auf 0,47 Millionen und 4,8 Prozent.

In der Zielgruppe führte erneut kein Weg vorbei an Sat.1 und «Promi Big Brother», das fulminante 1,68 Millionen und 22,4 Prozent der Werberelevanten zum Einschalten bewegte. Insgesamt sahen 3,14 Millionen und 17,7 Prozent ab 22.15 Uhr das Programm des Senders. Zuvor überzeugte bereits «Criminal Minds» mit zunächst 2,17, später 2,66 Millionen Fernsehenden ab drei Jahren, die 7,8 bzw. 9,4 Prozent entsprachen. Bei den 14- bis 49-Jährigen durfte Sat.1 10,0 und 12,2 Prozent verbuchen, dies entsprach 0,97 bzw. 1,28 Millionen Interessierten dieser Zuschauergruppe.

Bei RTL bewegte sich die Wiederholung von «Doctor's Diary» weiterhin nahe des Senderschnitts. Die gezeigte Doppelfolge kam ab 20.15 Uhr auf 1,73 Millionen und 6,2 Prozent insgesamt sowie 1,27 Millionen und 13,1 Prozent bei den Jungen. Rund eine Stunde später saßen 1,98 Millionen und 7,1 Prozent der Fernsehenden ab drei Jahren vor den TV-Geräten, von denen 1,45 Millionen zwischen 14 und 49 Jahren alt waren und 14,0 Prozent ausmachten. ProSieben gelang mit «Percy Jackson – Diebe im Olymp» ein kleiner Erfolg. Insgesamt schalteten 2,02 Millionen und 7,5 Prozent ein, in der Zielgruppe durfte der Sender 1,28 Millionen und 13,0 Prozent verbuchen. Im direkten Anschluss kam das Magazin «red!» auf schwächere 0,65 Millionen und 8,7 Prozent bei den Werberelevanten, aus dem Gesamtpublikum wurden 0,92 Millionen und 5,3 Prozent erreicht.

Das ZDF bescherte seinen Zuschauern mit «Aushilfsgangster» eine Free-TV-Premiere aus Hollywood, die beim Gesamtpublikum mit 3,27 Millionen und 11,5 Prozent allerdings nur auf mäßiges Interesse stieß. Sehr erfreulich dürften für den Sender, dessen Publikum im Durchschnitt über 60 Jahre alt ist, jedoch die Werte für die Jungen gewesen sein. Hier generierten 1,20 Millionen hervorragende 11,9 Prozent.

Kabel eins zeigte ein Spiel der «UEFA Europa League», das in der ersten Halbzeit 1,89 Millionen und 6,5 Prozent ab drei Jahren sowie 0,68 Millionen und 6,6 Prozent der Zielgruppe sahen. Die finalen 45 Minuten wurden von 2,13 Millionen und 8,3 Prozent insgesamt eingeschaltet, das Interesse der Werberelevanten blieb konstant bei 0,65 Millionen und 6,6 Prozent. VOX scheiterte mit einer Dokumentation über Stephen King weitestgehend; 0,95 Millionen aus dem Gesamtpublikum entsprachen 3,4 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen musste der Sender leicht bessere 0,66 Millionen und 6,6 Prozent verbuchen. RTL II setzte auf «Die Kochprofis» und «Frauentausch» und sprach damit zunächst 1,06 Millionen insgesamt und 5,7 Prozent der Jungen an. Die zweite Doku-Soap des Abends verfolgten 1,04 Millionen und 4,2 Prozent ab drei Jahren sowie 0,57 Millionen und 6,1 Prozent der Werberelevanten.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/72616
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