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Skurrile Schropp-Comedy begeistert nach «Got to Dance»

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Das Vorprogramm war gut, die Quoten stimmten auch: Der Auftakt der neuen Impro-Comedy «Jetzt wird's schräg» konnte sich absolut sehen lassen.

Für Show-Fans bricht in diesen Tagen eine spannende Zeit an, schließlich startet die ProSiebenSat.1-Gruppe ihre groß angekündigte Show-Offensive. Am Freitag füllte Sat.1 sein Aufgebot über fast dreieinhalb Stunden mit derartigen Formaten, wobei mit besonderer Spannung die Auftaktzahlen der neuen Impro-Comedy «Jetzt wird's schräg»  erwartet wurden. Prominente Kandidaten müssen hier auf einer Bühne mit 22,5 Grad Gefälle beweisen, wie schlagfertig sie unter diesen erschwerten Bedingungen sind. Zumindest beim Publikum schlug das Konzept zu Beginn voll ein.

Vor allem bei den jungen Fernsehzuschauern wusste die von Jochen Schropp moderierte Sendung angesichts von weit überdurchschnittlichen 14,2 Prozent bei 0,94 Millionen Zuschauern nämlich voll und ganz zu überzeugen. Nicht ganz so stark, aber immerhin noch befriedigend lief es beim Gesamtpublikum, wo eine Reichweite von 1,42 Millionen ab 22:30 Uhr mit 8,1 Prozent Marktanteil einherging. In den kommenden drei Wochen wird sich zeigen, ob das Format diese Werte bestätigen und den späteren Freitagabend mittelfristig tragen kann.

«Got to Dance»-Auftakt 2013

Die Premiere der damals noch brandneuen Tanzshow sahen Mitte Juni 2,35 Millionen Menschen bei ProSieben, Sat.1 kam einen Tag später auf immerhin noch 2,12 Millionen Zuschauer. Beim Gesamtpublikum entsprach dies guten 8,9 und 8,3 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden herausragende 17,3 und 14,9 Prozent erzielt.
Einen guten Job machte erneut «Got to Dance» , das mit 1,70 Millionen Zuschauern und 7,9 Prozent Marktanteil schon beim Gesamtpublikum minimal oberhalb des aktuellen Senderschnitts von Sat.1 lag. Noch besser lief es für das von Johanna Klum moderierte Tanz-Casting in der werberelevanten Zielgruppe, wo 0,94 Millionen Interessenten mit starken 13,6 Prozent einhergingen. Bereits den Auftakt in die zweite Staffel sahen am Donnerstag bei ProSieben 1,70 Millionen Menschen, womit 7,3 respektive 13,2 Prozent einhergingen. Allerdings liefen die beiden ersten Folgen im vergangenen Jahr noch deutlich stärker (siehe Infobox).

Ab 23:35 Uhr ging das Interesse am Programm des Privatsenders allerdings klar zurück, eine alte Folge von «Switch Reloaded»  kam nicht mehr über 0,66 Millionen Fernsehende und miese 5,2 Prozent Marktanteil hinaus. Bei den Umworbenen begeisterten sich 0,44 Millionen Menschen für die diversen Parodien bekannter TV-Formate, was allerdings ebenfalls nur noch enttäuschenden 8,9 Prozent Marktanteil entsprach.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/71938
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