Primetime-Check

Samstag, 15. März 2014

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«DSDS» vs. «Klein gegen Groß» vs. «Joko gegen Klaas»: Wer hatte am Samstagabend in welcher Zuschauergruppe die Nase vorn? Wir haben alle Zahlen.

«Klein gegen Groß»-Reichweiten 2013

  • Folge 1: 5,65 Mio.
  • Folge 2: 5,71 Mio.
  • Folge 3: 4,99 Mio.
  • Folge 4: 4,82 Mio.
  • Folge 5: 5,43 Mio.
Zuschauer ab 3 Jahren
Das ZDF setzte am Samstagabend auf eine neue Folge von «Ein starkes Team» und erreichte damit bärenstarke 6,24 Millionen Zuschauer sowie 19,9 Prozent bei allen. Die Marktführung war dem Krimi damit nicht zu nehmen. «Kommissar Stolberg» generierte im Anschluss noch solide 13,6 Prozent bei den Zuschauern ab drei Jahren bei einer Reichweite von 4,01 Millionen. Bei den jüngeren Krimifans gelangten beide Angebote auf 7,2 Prozent bzw. 5,1 Prozent am TV-Markt. Gut schnitt auch «Klein gegen Groß» im Ersten ab, das 5,23 Millionen Zuschauer ab drei Jahren und 18,1 Prozent des TV-Publikums ansprach. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen lief die mit mehr als drei Stunden sehr lang geratene Show dank zehn Prozent beachtlich. Die meisten Zuschauer im umworbenen Alter wusste RTL auf sich zu vereinen, das mit der neusten Folge von «Deutschland sucht den Superstar» 2,40 Millionen 14- bis 49-Jährige und 21,7 Prozent der Werberelevanten unterhielt. Bei allen ergaben sich aus 4,17 Millionen Interessierten zumindest solide 13,7 Prozent..

Mit diesen Werten war ProSieben dem Abend bei RTL größtenteils unterlegen, «Joko gegen Klaas» kam mit einer Best-of-Folge nämlich nur auf 1,03 Millionen Zuschauer und 9,5 Prozent der Umworbenen. Beim Gesamtpublikum stellte ProSieben mit Prozent bei 1,27 Millionen Zuschauern ohnehin keinen ernsthaften Konkurrenten dar. Ein Wörtchen mitzureden hatte am Samstagabend eher schon Sat.1, das mit «Krieg der Welten» gute 1,89 Millionen Zuschauer und 10,2 Prozent bei den Umworbenen holte. Insgesamt standen für den Film 6,1 Prozent zu Buche. «Minority Report» mit Tom Cruise holte nach 22.35 Uhr noch 8,2 Prozent in der Zielgruppe.

Bei VOX gelangte die Ausstrahlung der Miniserie «Der Anwalt des Teufels» auf schwache fünf, 4,4 und 6,1 Prozent der Umworbenen und Zielgruppen-Reichweiten von 0,50 bis 0,61 Millionen 14- bis 49-Jährigen. Insgesamt lief es mit bis zu 1,29 Millionen Zuschauern und 3,8, 3,7 und 5,2 Prozent sogar noch etwas schlechter. Besser erging es zwei Folgen von «Navy CIS» bei kabel eins; 1,53 Millionen bzw. 1,73 Millionen verhalfen der Krimiserie zu 6,7 Prozent und 7,6 Prozent in der Zielgruppe. «Navy CIS: L.A.» unterhielt nach 22.15 Uhr noch sieben Prozent der Jüngeren, bei allen konnten den Abend über in der Spitze 5,6 Prozent ermittelt werden. «Im Auftrag des Teufels » bei RTL II blieb deutlich hinter diesen Werten zurück und erreichte bis nach 22.20 Uhr nicht mehr als 0,48 Millionen Zuschauer und peinlich schwache 1,6 Prozent insgesamt. Bei den 14-bis 49-Jährigen kletterte der Marktanteil gerade mal auf 2,6 Prozent.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/69588
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