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«Big Brother» legt zu, «Crossing Lines» geht ungewohnt schwach

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Die letzte Folge der Krimiserie holte nur einstellige Marktanteile – das gab es während Staffel eins nie.

Ungewohnt schwach verabschiedete sich am Donnerstagabend «Crossing Lines» : Die letzte Folge der ersten Staffel (eine zweite ist bereits sicher) kam in der wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen nicht über 9,8 Prozent Marktanteil hinaus. Somit lag man zwar noch knapp oberhalb des Senderschnitts von Sat.1, fuhr aber das schlechteste Ergebnis der ersten Season ein. Normalerweise waren zwölf Prozent oder mehr drin; jedoch ist ein Abwärtstrend innerhalb der ersten Staffel nicht zu verleugnen. Insgesamt holte die Krimiserie 2,38 Millionen Menschen vor die Bildschirme; so wenig wie nie zuvor. Gegenüber der Vorwoche wurde ein Minus von fast 400.000 Zusehern ermittelt.

Im Vorfeld lief für Sat.1 aber eigentlich alles gut. Eine neue Folge der amerkanischen Profiler-Serie «Criminal Minds»  punktete mit 14,0 Prozent Marktanteil bei den Jungen. Insgesamt sahen 2,96 Millionen Menschen zu. Sat.1 hatte zu diesem Zeitpunkt im Gesamtmarktanteil die Nase sogar vor RTL, musste sich nur den beiden großen öffentlich-rechtlichen Kanälen geschlagen geben.

«Promi Big Brother»: Finale

  • läuft am Freitagabend zwischen 20.15 und ca. 23.15 Uhr in Sat.1
  • ermittelt den Sieger zwischen Jenny (41), Marijke (59), Martin (57), Natalia (23) und Simon (22)
  • bekommt musikalische Unterstützung von Ex-Bewohner Percival und «The Voice»-Siegerin Ivy Quainoo.
Am Tag vor dem Finale von «Promi Big Brother»  stiegen die Quoten wieder an – und zwar auf ein für Sat.1 wohl sehr akzeptables Niveau. Nach 22.15 Uhr holte die Sendung an deren Ende Boxer Manuel Charr die TV-WG verlassen musste, 13,2 Prozent Marktanteil. Heißt: Gegenüber «Crossing Lines»  legte die Endemol-Produktion massiv zu. Insgesamt holte die Reality-Show bis 23.55 Uhr 10,9 Prozent Marktanteil bei durchschnittlich 1,79 Millionen Zusehenden. Die höheren Quoten rühren allerdings natürlich auch von der längeren Laufzeit her. Zu Beginn der Staffel endeten die Dailys meist gegen 23.15 Uhr, dann verlängerte Sat.1 das Format um 20 Minuten bis 23.35 Uhr. Jetzt wurde die Show noch einmal 20 Minuten länger.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/66411
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