US-Quoten

«Nikita» stürzt auf neues Serientief

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Die Serien «Nikita» und «Supernatural» verzeichnen im Jahr 2012 die schlechtesten Einschaltquoten ihrer Geschichte.

Mit über drei Millionen Zuschauern startete «Nikita» im Herbst 2010, nach eineinhalb Jahren wurde nun ein neuer Tiefstwert eingefahren. Nur noch 1,49 Millionen Menschen verfolgten am Freitag die CW-Produktion. Im Anschluss kam «Supernatural» auf 1,63 Millionen Zuseher und erreichte damit nur knapp mehr Zuseher als beim Minusrekord vor zwei Wochen als 1,55 Millionen Menschen einschalteten. Beide Serien des Senders erreichten jeweils zwei Prozent beim werberelevanten Publikum.

«Kitchen Nightmares» lockte bei FOX zwar nur 3,85 Millionen Zuschauer an, allerdings erzielte man gute fünf Prozent bei den 18- bis 49-Jährigen. Die Mystery-Serie «Fringe» verharrte mit 3,19 Millionen Zusehern im Tal der miesen Quoten, mit drei Prozent bei den jungen Menschen kann man weniger zufrieden sein. Unterdessen punktete NBC mit der Show «Who Do You Think You Are?», denn diese wurde von 6,02 Millionen Menschen verfolgt. Ab 21.00 Uhr folgte die einstündige Drama-Serie «Grimm», die nur noch 4,73 Millionen Zuseher hatte. Beide Formate erzielten jeweils vier Prozent in der Zielgruppe. Schließlich informierte das Nachrichtenmagazin «Dateline» noch 4,67 Millionen Menschen, der Marktanteil bei den Werberelevanten lag bei drei Prozent.

CBS führte das Gewinnerfeld mit «A Gifted Man» und «CSI: New York» an, die beiden Serien verzeichneten 8,41 und 10,17 Millionen Zuschauer. Bei den werberelevanten verbuchte man vier und fünf Prozent Marktanteil. Ab 22.00 Uhr fühlten sich 11,28 Millionen Menschen vom Cop-Drama «Blue Bloods» unterhalten, der Zielgruppen-Wert blieb mit fünf Prozent konstant. Im Hause von ABC sahen 5,20 Millionen Menschen «Shark Tank», ehe 5,03 Millionen Zuseher «Primetime: What Would You Do?» verfolgten. Die beiden Programme sicherten sich fünf und vier Prozent bei den Werberelevanten, ehe das Nachrichtenmagazin «20/20» 5,56 Millionen Zuschauer überzeugte. Mit fünf Prozent Marktanteil bei den 18- bis 49-Jährigen kann man zufrieden sein.

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