US-Fernsehen

NFL verlängert mit TV-Partnern

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Die Deals gelten bis 2022. Der beliebte US-Sport bleibt somit bei CBS, NBC und FOX. Die Sender zahlen deutlich mehr als bisher.

Einen richtig guten TV-Deal hat die NFL in dieser Woche abgeschlossen. Die Football-Liga hat die Fernsehverträge mit FOX, NBC und CBS um neun Jahre verlängert. Die Fernsehstationen bezahlen aber deutlich mehr als während der laufenden Periode 2006 bis 2013. Die neuen Rechte wurden bis 2022 ausgehandelt.

So soll FOX 1,1 Milliarden Dollar pro Jahr zahlen – der Sender behält das gleiche Paket, das er aktuell schon besitzt. Gegenüber der jetzigen Periode ist das ein Preisaufschlag von 51 Prozent. CBS legt pro Saison rund eine Milliarde Dollar auf den Tisch; dies ist sogar ein Aufschlag von 61 Prozent. NBC zahlt künftig 58 Prozent mehr als aktuell – die Kosten für die Lizenz an den Rechten für eine Saison werden auf 950 Millionen US-Dollar geschätzt.

Alle drei Sender zeigen auch künftig abwechselnd den SuperBowl. FOX überträgt 2014, CBS 2015 und NBC dann 2016 – diese Reihenfolge wiederholt sich bis 2022. Die NFL will zudem ermöglichen, dass die Anstoßzeiten auf Wunsch der Sender noch flexibler gehandhabt werden können. So können attraktive Spiele auch recht kurzfristig auf eine für die Kanäle bessere Sendezeit geschoben werden. Monday Night Football wird übrigens bis 2021 bei ESPN bleiben, entsprechende Verträge wurden kürzlich schon geschlossen.

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