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n-tv: Mehr Reportagen, Dokus und Magazine

von  |  Quelle: n-tv
Abseits der Daytime will der Nachrichtensender künftig noch mehr auf Geschichtsdokus und dergleichen setzen - den eingeschlagenen Weg will man weiter verfolgen.

Der Nachrichtensender n-tv möchte künftig verstärkt am Abend auf Dokumentationen, Magazine und Reportage ausstrahlen - die Zeiten, in denen sich zu dieser Zeit ein umfassendes Nachrichtenangebot lohnt, scheinen damit endgültig vorbei zu sein.

Immerhin: Auch zukünftig will n-tv in der Daytime auf seine Kernkompetenzen Nachrichten- und Wirtschaftsberichterstattung setzen, hieß es. In der Primetime und am Wochenende nimmt der Sender neue Reportagen und Magazine ins Programm. Schon bekannt ist indes die Sendung «Ratgeber - Hightech» , die Anfang September erstmals an den Start gehen soll.



Die Reportageserie «Die Superreichen» porträtiert ab Oktober Menschen, die aus den verschiedensten Gründen in Geld schwimmen. Pompöse Häuser, teure Autos, riesige Yachten, aber auch die Sorgen und Nöte des Geldadels werden unter die Lupe genommen. Einen Platz findet künftig auch die Reihe «Ice Road Truckers» , in der es um das abenteuerliche Leben von Fernfahrern, die mit ihren Trucks auf Eisstraßen quer durch den Nordwesten Kanadas fahren, geht - die Doku lief in der Vergangenheit bereits beim Muttersender RTL. In «Abenteuer Weltreise» begleitet n-tv einen Mann, der für den guten Zweck mit seinem Motorflugzeug rund um die Welt fliegt.

Nicht zuletzt Geschichtsdokumentationen waren in der Vergangenheit bei n-tv gefragt - und so verwundert es nicht, dass dieses Genre mit «n-tv History»  noch weiter ausgebaut werden soll. "Als Nachrichtensender haben wir die Kernaufgabe, die Zuschauer verlässlich und schnell über das aktuelle Nachrichtengeschehen zu informieren", so n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel. "Aber auch in nachrichtenschwächeren Zeiten – abends und am Wochenende – möchten wir unseren Zuschauern ein hochwertiges und spannendes Programm bieten."

Deshalb habe man im letzten Jahr das Programm "verbreitert" und verstärkt auf Themen wie Geschichte, Technik und Wissen gesetzt. Demmel: "Die Erfolge geben uns Recht. Wir werden an unserer Strategie festhalten und weiterhin konsequent in unser Programm investieren." Bei der Bundestagswahl möchte n-tv übriges ähnlich wie schon zur US-Wahl im vergangene Jahr mit Muttersender RTL zusammenarbeiten. Am Wahlabend wird n-tv gemeinsam mit RTL eine Wahlsondersendung zeigen, die vo Christoph Teuner und Peter Kloeppel moderiert werde soll.

Doch auch der Onlinebereich wird für n-tv immer wichtiger. "Wir wachsen nicht nur im TV, sondern auch Online. An dieses Wachstum wollen wir auch in der neuen Programmsaison anknüpfen. Alle Weichen dafür sind gestellt", so der n-tv-Geschäftsführer.

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