US-Quoten

«The O.C.»‘s letzte Ehre fand nicht statt

von  |  Quelle: Mediaweek
Erhofften sich die Produzenten der Serie am Ende noch erfreuliche Einschaltquoten, waren die Werte ein Schlag in den Bauch.

Am Donnerstag wurde ein Stück Fernsehgeschichte begraben. Die Teenager-Drama-Serie «The O.C.» endete nach vier Staffeln und 92 Folgen. Auch an diesem Abend waren «Grey’s Anatomy» und «CSI» beliebter.



So wurde das dreistündige ABC Line-Up von 17,599 Millionen Zuschauern gesehen, CBS erreichte 14,483 Millionen Amerikaner und NBC 7,844 Millionen Zuschauer. FOX kam auf 15,524 Millionen sowie CW auf 2,330 Millionen.



FOX erreichte am Donnerstagabend den dritten Platz, denn «American Idol» holte die zweithöchste Reichweite des Abends. Durchschnittlich 24,176 Millionen Bürger der Vereinigten Staaten sahen zu, als die harte Jury wieder Kandidaten rauswarf. Der Marktanteil betrug starke 23 Prozent in der Zielgruppe. Um 21.00 Uhr folgte das Serienfinale von «The O.C.» (Bild), die erste halbe Stunde wurde von 7,600 Millionen Zuschauern gesehen, die zweite nur noch von 5,752 Millionen. Im Durchschnitt erreichte „The End’s not Near, It’s Here“ 6,676 Millionen Zuseher, dabei wurde ein Marktanteil von sechs Prozent bei den 18- bis 49-Jährigen erreicht.


Bei ABC eröffnete eine Wiederholung von «Grey’s Anatomy» den Abend, die Arzt-Soap sahen 9,732 Millionen Zuschauer. Im Anschluss sendete das Network eine neue Folge, die von 27,286 Millionen Zuschauern gesehen wurde. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern erreichte die Episode 27 Prozent Marktanteil. Talk-Legende Oprah Winfrey moderierte um 22.00 Uhr ihr Oscar-Special und unterhielt 15,780 Millionen Amerikaner (16% MA bei den 18- bis 49-Jährigen).







CBS schickte seine Inselshow «Survivor: Fiji» auf Sendung und unterhielt 13,591 Millionen Fernsehzuschauer. Die Krimiserie «CSI» schnitt mit einer neuen Episode auf dem 21.00 Uhr-Slot nur mäßig ab, denn mit 21,592 Millionen Zuschauern erreicht die Hitserie lediglich den dritten Platz am Donnerstagabend (15% MA bei 18- bis 49-Jährigen). Die im Anschluss ausgestrahlte Serie «Shark» fiel auf 14,267 Millionen Zuschauer ab (10% MA bei 18- bis 49-Jährigen).



Bei NBC setzte man wieder auf Sitcoms und konnte nur mäßige Quoten erreichen. «My Name Is Earl» erreichte um 20.00 Uhr 8,704 Millionen Zuschauer sowie 10 Prozent der Werberelevanten. Dass im Anschluss gezeigte «The Office» erzielte mit 8,237 Millionen Zuschauern keinen besonderen Wert, bei den 18- bis 49-Jährigen lag die Serie bei zehn Prozent. Die legendäre Comedy-Serie «Scrubs» kommt auf dem 21.00 Uhr-Slot nicht gegen die Konkurrenz an und muss sich mit 5,689 Millionen Amerikanern zufrieden geben (6% MA bei 18- bis 49-Jährigen). «30 Rock» erreicht 4,582 Millionen Zuschauer (5% MA bei 18- bis 49-Jährigen). Das Team aus der Notaufnahme liegt mit 9,926 Millionen Zuschauern unter der wichtigen 10-Millionen-Grenze, «Emergency Room» (Bild) konnte aber um 22.00 Uhr elf Prozent der jungen Zuschauer unterhalten.



Bei The CW liefen am Donnerstagabend ausschließlich Wiederholungen, deshalb waren die Einschaltquoten nicht sehr berauschend. Die Superman-Serie «Smallville» kam auf 2,931 Millionen Zuschauer und drei Prozent bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern, «Supernatural» wurde von 1,730 Millionen Amerikanern gesehen (2% MA bei 18- bis 49-Jährigen).

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