3 Quotengeheimnisse

ZDFneo in der Primetime vor allen Privaten

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Neben dem Erfolg für ZDFneo, der «Wilsberg» zu verdanken ist, blicken wir auf «Dr. House», der bei Nitro und Super RTL momentan zwei Gesichter zeigt und «Captain Tsubasa», der bei ProSieben Maxx langsam voll aufdreht.

«Wilsberg» trumpft am Mittwochabend auf


Dass die Krimireihe nicht nur im Hauptprogramm sondern auch bei ZDFneo etliche Zuschauer anlocken kann, ist bestens bekannt. Dass man mit knapp eineinhalb Millionen Zuschauern in Sachen Reichweite allerdings zur besten Sendezeit vor allen Privatsendern liegt, kommt nicht häufig vor. So geschehen an diesem Mittwochabend. Zwei Folgen von «Wilsberg» überzeugten am 1. Juli 1,49 und 1,48 Millionen Zuschauer und bescherten dem Spartensender stattliche 5,4 und 6,9 Prozent Gesamtmarktanteil. Zu einem guten Tagesmarktanteil von 3,4 Prozent, mit dem man gleichauf mit ProSieben lag, steuerte auch «Bares für Rares» bei, das am Vorabend mit 0,89 Millionen Zusehern auf 3,8 Prozent Sehbeteiligung kam. Bereits am Vormittag hatte das Format mit 0,31 Millionen Fernsehenden glänzende 5,9 Prozent geholt.

«Dr. House» will bei Nitro noch nicht richtig, bei Super RTL dafür schon


Seit vergangener Woche darf sich ein weiterer Sender der RTL-Gruppe über «Dr. House» im Programm freuen. Doch so recht will es für Gregory House bei Nitro noch nicht laufen. Am Donnerstagabend performte er in der Sparte bisher meist unterdurchschnittlich. Zur Premiere am 25. Juni enttäuschte die Serie mit 0,8 Prozent Zielgruppen-Marktanteil zur besten Sendezeit. Im späteren Verlauf lief es erst gegen Mitternacht mit 2,5 und 3,4 Prozent gut. Eine Woche sah es ähnlich aus. Bis 23 Uhr war nur wenig zu holen. Deutlich besser sieht es momentan bei Super RTL aus. Dort läuft es für «Dr. House» wie geschmiert. Am Mittwoch waren im Verlauf des Abends bis zu 5,2 Prozent Marktanteil drin.

«Captain Tsubasa» an der Spitze des Anime-Erfolges von ProSieben Maxx


Für die Anime-Schiene auf ProSieben Maxx am Nachmittag und Abend läuft es derzeit mit wenigen Ausnahmen wie geschmiert. Allen voran «Captain Tsubasa» ist momentan in Topform. Nach durchschnittlichem Start des Fußballanimes mit 1,7 Prozent Marktanteil Mitte Juni, ist der Kicker in der klassischen Zielgruppe inzwischen wieder voll angekommen. In den vergangenen sieben Tagen kam keine Folge unter 2,1 Prozent Sehbeteiligung. Besonders stark lief es für «Captain Tsubasa» am Mittwoch, als um 18.30 Uhr 150.000 Zuschauer einschalteten, davon 120.000 14- bis 49-Jährige. Während insgesamt solide 0,8 Prozent Sehbeteiligung heraussprangen, erzielte der Anime bei den Umworbenen bärenstarke 3,0 Prozent. So kann es weitergehen bei ProSieben Maxx, wo neben «Captain Tsubasa» auch «Detective Conan», «One Piece» und «Inuyasha» am Mittwoch zwischen 1,8 und 3,0 Prozent Marktanteil generierten.

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