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«Stumptown»: Lineare Werte machen wenig Hoffnung auf eine zweite Staffel, aber...

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Während ABC einen eher durchwachsenen Abend erlebte, holte die «Chicago»-Reihe bei NBC hervorragende Werte. Vor allem «Chicago Med» lief auf historisch gutem Niveau. Sieger des Abends bei den Jüngeren wurde «The Masked Singer».

Am Mittwoch ging bei ABC im Zeitfenster ab 22 Uhr die erste Staffel von «Stumptown» zu Ende. Ob es eine zweite Reihe gibt, steht bislang noch nicht fest, denn in der linearen Ausstrahlung blieb das Krimi-Format mit Starbesetzung (Cobie Smulders, Jake Johnson) hinter den Erwartungen zurück. Die Werte aus den digitalen Aufzeichnungen, die sog. DVR-Werte, machen dagegen deutlich mehr Mut. Die finale Ausgabe lockte insgesamt 2,72 Millionen Zuschauer an, was gegenüber der Vorwoche ein zarter Anstieg ist. In der Zielgruppe standen erneut 0,5 Prozent zu Buche. Zuvor lief ab 20 Uhr «The Goldbergs», dass mit einer Reichweite von 4,72 Millionen Sitcom-Fans etwa 100.000 Seher verlor. Bei den 18- bis 49-Jährigen war der Fall noch signifikanter hier ging es von 1,1 runter auf 0,9 Prozent. «Schooled» behielt im Anschluss noch 3,26 Millionen und 0,6 Prozent der Jungen. Eine Wiederholung von «Modern Family» kam im Anschluss nur noch auf 0,5 Prozentpunkte. «American Housewife» steigerte das Rating zurück auf 0,6 Prozent, markierte allerdings nur eine Sehbeteiligung von 2,82 Millionen, mehr als 300.000 weniger als noch vor einer Woche.

Erfolgreichstes Format beim jungen Publikum wurde einmal mehr «The Masked Singer», konnte das Top-Niveau aus der Vorwoche jedoch nicht ganz halten. Die Musik-Sendung rutschte wieder unter die Acht-Millionen-Marke auf 7,82 Millionen Fans, was immer noch deutlich über dem Durchschnitt anzusiedeln ist. Das Rating fiel zart auf weiterhin starke 2,1 Prozent. «LEGO Masters» ergatterte ab 21 Uhr noch 3,75 Millionen Zuschauer und 1,2 Prozent bei den Klassisch-Umworbenen. Damit ist Folge acht in der Rangliste die zweitbeste Sendung nach der Premieren-Ausgabe.

Obwohl die «Chicago»-Reihe bei NBC vor sieben Tagen bereits einen Sahnetag erwischte, lief es diesmal sogar noch besser. «Chicago Med» verzeichnete 9,51 Millionen Medizin-Fans. Nur zweimal erzielte die Show mehr Reichweite, beide Male im Dezember 2015 in der ersten Staffel. In der werberelevanten Gruppe standen diesmal 1,4 Prozent zu Buche, was den Wert aus der vergangenen Woche um 0,1 Punkte übertraf. Die darauffolgende Ausgabe von «Chicago Fire» wurde ebenfalls erst selten getoppt, ebenfalls letztmals im Dezember 2015. Insgesamt blieben 9,10 Millionen Fans dran. Das Rating belief sich auf 1,3 Prozent. «Chicago P.D.» kann damit nicht ganz mithalten. Zwar kam die Polizei-Serie auf starke 7,82 Millionen Zuschauer, dies wurde aber in der laufenden Staffel bereits übertroffen, Ende Februar. Bei den jüngeren betrug das Ergebnis erneut 1,2 Prozent.

Ebenfalls Bestwerte holte «Survivor» bei CBS. Das Reality-Format registrierte 8,13 Millionen Anhänger, so viele wie seit April 2018 nicht mehr. Das Rating von 1,6 Prozent blieb gegenüber der Vorwoche unverändert. «SEAL Team» verfolgten danach noch 5,23 Millionen US-Amerikaner und «S.W.A.T.» lief ab 22 Uhr vor einem 3,80-millionenköpfigen Publikum. Das Rating rutschte zunächst auf 0,7 und dann auf 0,5 Prozent.

Ohne Beteiligung an frischem Programm verblieb erneut The CW, das auf Wiederholungen von «Penn & Teller: Fool Us» und eine alte Doppelfolge von «Whose Line Is It Anyway?» baute. Alle drei Ausstrahlungen erreichten 0,2 Prozent in der Zielgruppe.

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