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Dresden eröffnet neue «Tatort»-Saison

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Der erste neue Fall der populären ARD-Krimireihe läuft am 18. August.

Schon am 11. August startet Das Erste am Sonntagabend die neue Krimi-Saison, dann mit einem neuen Fall der Reihe «Polizeiruf 110». Eine Woche später, also am 18. August, startet der «Tatort» mit frischen Folgen durch. Für Das Erste machen die Ermittler aus Dresden den Anfang. In „Nemisis“ ermitteln Karin Hanczewski, Cornelia Gröschel und Martin Brambach.

Der beliebte Dresdner Szenegastronom Joachim Benda wird erschossen in seinem Restaurant aufgefunden. Besonders Kommissariatsleiter Schnabel (Martin Brambach), der Benda kannte und schätzte, will den tragischen Mordfall schnell aufklären. Für die Ermittlerinnen Karin Gorniak und Leonie Winkler weist Einiges darauf hin, dass Benda um Schutzgelder erpresst wurde - Bendas Ehefrau Katharina (Britta Hammelstein) berichtet von einem beängstigenden Überfall, bei dem die Familie zu Hause von maskierten Männern überfallen und bedroht wurde. Die Polizei kann eine der Kugeln vom Tatort mit einer Waffe in Verbindung bringen, die bereits bei einem Mord im Rotlichtmilieu benutzt wurde - die Spur führt in die Welt der organisierten Kriminalität. Gedreht wurde die Folge zurückliegenden Winter.

Das Drehbuch stammt aus der Feder von Mark Monheim und Stephan Wagner, der auch Regie führt. Für die Kamera ist Hendrik A. Kley verantwortlich. Die Produzentin ist Nanni Erben, Producerin ist Tanja Marzen. Der Redakteur des MDR ist Sven Döbler. „Nemisis“ ist der insgesamt achte Fall der Teams und der zweite mit Gröschel. Diese stieg in Folge sieben (gezeigt im Frühjahr) ein. 9,67 Millionen Menschen sahen damals zu. "Ein toller Erfolg für unser neues Team - ich bin sehr stolz darauf, dass wir mit Cornelia Gröschel und Karin Hanczewski zwei so großartige junge Schauspielerinnen haben, die gemeinsam die Krimi-Szene am Sonntagabend aufmischen. Nicht zu vergessen: Die eindrucksvolle Rolle von Martin Brambach, der unser Team bereichert. Wir sind mit dieser Konstellation sehr glücklich", so MDR-Fiktionchefin Jana Brandt damals.

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