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Finale von «The Biggest Loser» gewinnt 10.000 Zuschauer hinzu

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Gegenüber dem Vorjahr fiel aber die Zielgruppen-Quote niedriger aus. Dennoch: Die letzte Entscheidung der Abspeckshow war zum Beispiel gefragter als das Ende von «The Voice Kids».

«The Biggest Loser»: Mario

Mit einer Abnahme von unglaublichen 101,4 Kilo und damit 51,71 Prozent seines Ausgangsgewichts setzt Mario (39) aus Großweitzschen im Finale von „The Biggest Loser“ am Sonntagabend eine neue Bestmarke (Startgewicht: 196,1 Kilo). Den zweiten Platz im großen Abnehm-Wettkampf erkämpft sich Julian (26, aus Werl/Nordrhein-Westfalen) mit einer Gewichtsabnahme von 86,0 Kilo und 50,86 Prozent seines Startgewichts (169,1 Kilo). Auf Rang drei landet Michael (49, aus Recklinghausen/Nordrhein-Westfalen): Er startete mit 151,1 Kilo in den Wettkampf und rang der Waage insgesamt 75,5 Kilo ab.
Mario ist der neue «Biggest Loser» - und für Sat.1 war die diesjährige Staffel der Abspeckshow aus dem Hause Red Seven Entertainment ein voller Erfolg. Die letzten Momente der Season gingen daher auch wieder zur allerbesten Azusstrahlungszeit über die Bildschirme. Sat.1 gönnte dem Finale den Primetimeplatz und zeigte die Kür des Siegers zwischen 20.15 und 23.20 Uhr. Mit Erfolg: 2,57 Millionen Menschen ab drei Jahren schalteten ein, das waren 10.000 mehr als beim Finale der Staffel von 2018. In der klassischen Zielgruppe konnte Sat.1 aber nicht an die Werte des Vorjahres anknüpfen. Sie lagen diesmal bei 13,9 Prozent, was 1,7 Prozentpunkte weniger sind als ein Jahr zuvor.

Allerdings selbst diese knapp 14 Prozent sind ein riesiger Erfolg, wie etwa der Blick auf den Sonntagabend in den Wochen zuvor zeigt. Da lief «The Voice Kids»  - und zwar immer mit niedrigeren Quoten. Die Sing-Show kam auf maximal 11,9 Prozent, zum Ende der Staffel hin bewegte man sich sogar eher bei um die neun Prozent oder noch weniger.

Zurück aber zu diesem Wochenende: Ab 17.55 Uhr kehrte «Julia Leischik sucht: Bitte melde dich»  ins Line-Up zurück: Die Produktion von Endemol hatte durchaus Erfolg. 2,66 Millionen Menschen schauten zu, bei den klassisch Umworbenen lag die erreichte Quote bei 11,7 Prozent. Zudem gewann Julia Leischik das direkte Duell mit der ähnlich gelagerten RTL-Sendung «Vermisst» , die ab 19.05 Uhr bei genau neun Prozent stecken blieb.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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