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Staffel zwei kommt: Husmann-Comedy stößt beim ZDF auf Gegenliebe

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«Merz gegen Merz»: Noch bevor eine Episode des Formats mit Herbst und Frier im TV lief, ist eine Fortsetzung in trockenen Tüchern.

Das passiert nicht allzu häufig: Noch bevor das Zweite Deutsche Fernsehen auch nur eine Episode seiner neuen Comedy-Serie «Merz gegen Merz»  ausgestrahlt hat, ist man sich schon einig, das Projekt in eine zweite Staffel zu schicken. Wie unter anderem DWDL berichtet, bestätigte der Sender dies bei einer Presseveranstaltung. Die erste Staffel wird das ZDF an Ostern binnen weniger Tage immer am späteren Abend zeigen. Los geht es an Gründonnerstag (18. April) um 22.15 Uhr. ZDF-Unterhaltungschef ließ sich beim Pressetermin mit dem Satz “Uns ist hier etwas Besonderes gelungen” zitieren. In der Sitcom sind Christoph Maria Herbst und Annette Frier in tragenden Rollen zu sehen.

Anne und Erik Merz sind in der Serie schon lange verheiratet, als ihnen auffällt, dass sie eigentlich keine Liebe, sondern nur noch Alltag leben. Die beschlossene Trennung umzusetzen, ist gar nicht so leicht, denn die beiden haben nicht nur ein großes Haus und einen pubertierenden Sohn, sondern sie arbeiten auch in der Firma von Annes Vater Ludwig, bei dem ausgerechnet jetzt Demenz festgestellt wird. Und unter diesen Umständen will Ludwig nicht auf seinen Schwiegersohn in der Firma verzichten. Wird das gut gehen: sich privat zu trennen und beruflich weiter zusammenzuarbeiten? Natürlich nicht. Das ZDF verspricht aber: Es soll immerhin lustig werden.

An der Network Movie Filmproduktion arbeiteten hinter den Kulissen Ralf Husmann (kennt Herbst schon von «Stromberg») als Autor und Creative Producer sowie Sonja Schönemann, Christian Martin ebenfalls von der schreibenden Zunft und als Regisseure Jan Markus Linhof, Felix Stienz. Autor Ralf Husmann erklärt sein neues Projekt so: “Lachen über Liebe und das, was von ihr übrig bleibt, das hat mich interessiert. Wenn die Romantik ihr Verfallsdatum überschritten hat, man aber noch zusammenbleiben muss, wegen des gemeinsamen Kindes, der gemeinsamen Firma und anderer Gründe. Eine ganz andere Art von Zwangsehe. Es geht mir nicht um die Eskalation, sondern um das Auf und Ab in einer Beziehung.”

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