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«9-1-1»

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Rund zehn Monate nach dem US-Start strahlte der Münchener Sender ProSieben die junge Serie aus.

Der Start von «9-1-1»  war in den Vereinigten Staaten von Amerika überzeugend. Die Serie, die am 3. Januar 2018 auf Sendung ging, toppte das Vorprogramm, welches aus «Akte X»  bestand und holte Woche für Woche etwas mehr als sechs Millionen Fernsehzuschauer. Während die Serie im Frühjahr bei Sky1 lief, fand die Free-TV-Premiere bei ProSieben statt.

1,15 Millionen Menschen wollten den Auftakt namens „Echte Helden“ am 24. Oktober 2018 um 20.15 Uhr sehen. Mit 0,72 Millionen 14- bis 49-Jährigen war der Auftakt mit siebeneinhalb Prozent Marktanteil ein Schuss in den Ofen. Eine Woche später waren trotz Halloween mehr Zuschauer dabei. Es wurden 1,23 Millionen Zuseher erzielt, bei den für die Werbewirtschaft Umworbenen musste sich die rote Sieben mit 0,69 Millionen Zusehern zufrieden geben. Der Marktanteil blieb mit erneut siebeneinhalb Prozent stabil.

Im November sah es für «9-1-1» etwas besser aus. Mit der Folge „Am Abgrund“, die am 7. November auf Sendung ging, fuhr ProSieben 1,47 Millionen Zuseher ein. Bei den Werberelevanten sicherte man sich mit 0,98 Millionen und 10,3 Prozent Marktanteil das beste Ergebnis der Staffel. „Flugzeugabsturz“ hieß es am 14. November und brachte der roten Sieben 9,8 Prozent. Die Reichweite bei den Jungen betrug 0,90 Millionen, insgesamt wollten 1,41 Millionen Zuschauer die Serie sehen.

Deutlich schwächer schnitten die Episoden vom 21. und 28. November ab. „Brennende Schuld“ und „Fröhlichen Valentinstag“ lockten 1,37 und 1,24 Millionen Zuschauer an. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zusehern verbuchte die Serie nur noch 8,9 und 7,5 Prozent. Am 5. Dezember 2018 setzte ProSieben auf Doppelfolgen. 1,33 sowie 1,34 Millionen Menschen schalteten ein, bei den jungen Zuschauern wurden 0,88 und 0,82 Millionen Zuschauer ermittelt. Mit 9,8 und 9,3 Prozent Marktanteil war das Ergebnis sehr löblich.

Am Mittwoch setzte ProSieben auf die zwei letzten Episoden von «9-1-1» . Die Reichweiten lagen jeweils bei 1,21 Millionen Fernsehzuschauern. Mit 0,71 sowie 0,70 Millionen 14- bis 49-Jährigen sicherte sich die Fernsehstation nur jeweils 7,7 Prozent Marktanteil.

Die Ryan-Murphy-Serie «9-1-1» verzeichnete im Durchschnitt 1,30 Millionen Fernsehzuschauer und einen Marktanteil von 4,3 Prozent. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zusehern verbuchte das Format 0,79 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil bei den Umworbenen belief sich auf 8,6 Prozent, womit man im Hause ProSieben nicht zufrieden sein sollte.

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