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Nochmal über 100.000 weniger: «Babylon Berlin» verabschiedet sich auf Senderschnitt

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Was bleibt? Eine Mega-Serie, die anfangs ein großer Erfolg war, am Ende der Ausstrahlung aber Kratzer bekam. Das Erste bejubelt derweil die Online-Abrufe.

Wie geht's donnerstags jetzt weiter?

  • 15.11: «Engelmacher - Der Usedom-Krimi» (Wdh)
  • ab 22.11. «Amsterdam-Krimi (2 Folgen)
  • ab 6.12. «Prag-Krimi (2 Folgen)
In vielen Bereichen darf man die ARD-Serie «Babylon Berlin» , die vor einem Jahr schon bei Sky lief, als bahnbrechend bezeichnen. Sie startete sonntags vor über sieben Millionen Zuschauern und endete jetzt am Donnerstag vor etwa der Hälfte dieses Publikums mit den Folgen 15 und 16. Gegenüber der Vorwoche verlor die Produktion von Tom Tykwer nochmal über 100.000 Zuschauer. So kam Das Erste um 20.15 und 21.00 Uhr auf 3,62 und 3,66 Millionen Fans und damit verbundene 11,9 sowie 12,1 Prozent Marktanteil. Bei den Jungen wurden jeweils 7,8 Prozent Marktanteil ermittelt, in der Vorwoche lag die Quote bei den 14- bis 49-Jährigen bei acht und 7,7 Prozent.

Zwar endete «Babylon Berlin» nun vor einer Minus-Kulisse, aber: Die ARD bejubelt die exzellenten und alles bisher Dagewesene sprengenden Abrufzahlen in ihrer Mediathek. Der Sender teilte Quotenmeter.de mit, dass die Serie bis dato auf mehr als 9,1 Millionen Abrufe gekommen sei (Stand: Ende Oktober).

Gut entwickelt hat sich derweil eine Reihe im Zweiten. Am Donnerstag um 20.15 Uhr wurde «Team Alpin»  Marktführer bei Allen mit 4,03 Millionen Zuschauern und 13,2 Prozent Marktanteil. Vorerst hatte das ZDF von dem neuen Format nur zwei Episoden herstellen lassen – eine Woche zuvor war die Serie vor 4,3 Millionen Zuschauern gestartet, die Quote war mit 13,3 Prozent aber fast identisch. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden aus vormals 4,6 Prozent in dieser Woche nun fünf Prozent. Ein klarer Aufwärtstrend.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/105084
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Familie Tschiep
09.11.2018 18:10 Uhr 1
Wir wissen, dass Leute bei solch kompletten Serien abspringen. Da sollte man ruhig auch die Mediathekzahlen zur Rate ziehen. Ich hoffe auch insgesamt 10 Staffeln a 8 Folgen. Es ist spannend, wie sich die Figuren durch die Zeit verändern.

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