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«Faktencheck»: Strunz ohne Chance, «Fort Boyard» geht mit Minusrekord

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Auch am Vorabend lief es für Sat.1 weiterhin nicht optimal. Eine Trendwende bei «Endlich Feierabend» ist erst einmal nicht in Sicht.

So geht es weiter am Sat.1-Mittwoch

  • 3.10.: Feiertag, Filmausstrahlung «Ich bin dann mal weg» (Free-TV-Premiere)
  • Ab 10.10: Start der neuen «The Taste»-Staffel mit Cornelia Poletto, Frank Rosin, Roland Trettl, Alexander Herrmann. Die Auftaktepisode hat eine Länge von 210 Minuten!
Der Mittwoch war sicherlich ein spannender Tag für TV-Journalist Claus Strunz. Bekannt wurde, dass die von ihm präsentierte Sendung «akte» zum Jahreswechsel umgebaut und ab Mitte 2019 in Unterföhring statt in Berlin produziert wird. Strunz‘ Zukunft in dem Format ist somit unklar. Der TV-Macher hat aber auch sonst viel zu tun. Unter anderem ist er als Programmgeschäftsführer von MAZ&More für das Magazin «Endlich Feierabend» zuständig, das Sat.1 jedoch konstant Kummer bereitet. Die Mittwochs-Folge landete bei gerade einmal 5,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe und rund 760.000 Zuschauern insgesamt. «Genial Daneben – Das Quiz»  holte eine Stunde später, also ab 19 Uhr, deutlich bessere 1,26 Millionen Zuschauer, bei den Jungen stieg die Quote auf 6,5 Prozent.

Am späteren Abend trat Strunz dann auch nochmal selbst vor die Kamera – mit einem seiner Faktenchecks. «Abgestempelt und aussortiert? Leben im sozialen Brennpunkt» kam aber nicht über schlechte 4,3 Prozent Prozent Marktanteil bei den klassisch Umworbenen hinaus. Ab 23.30 Uhr hatte auch eine «Sat.1 Reportage»  Probleme, sie holte im Schnitt 5,3 Prozent Marktanteil. Bei beiden Sendungen wurden rund 480.000 Zuschauer insgesamt ausgewiesen.

Und so erscheint der Abgang von «Fort Boyard»  fast schon stark zu sein. Aber die ab 20.15 Uhr gezeigte finale Folge der Abenteuershow holte neue Minus-Rekorde. Nur 6,2 Prozent der Umworbenen sahen die Banijay-Produktion, die für den Sender zudem vergleichsweise kostspielig ist. 1,11 Millionen Zuschauer waren für das 135 Minuten lange Format klar zu wenig.

Für Claus Strunz gab es aber auch noch gute Nachrichten. Das «Sat.1 Frühstücksfernsehen» war auch am Mittwoch ein Erfolg. 15,3 Prozent der klassisch Umworbenen sahen im Schnitt zwischen 5.30 und zehn Uhr zu.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/104079
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