Vermischtes

«unREAL»: Vierte Staffel feiert Down Under Premiere

von   |  4 Kommentare

Die vierte Staffel der TV-Satire «unREAL» hat ihre Weltpremiere nicht in den USA, sondern in Australien: Der Streaming-Dienst Stan wird die Folgen zuerst zur Verfügung stellen.

«unREAL» bei Lifetime

  • Staffel 1 (Juni – August 2015), 0,57 Mio. – 0,82 Mio.
  • Staffel 2 (Juni – August 2016), 0,41 Mio. – 0,57 Mio.
  • Staffel 3 (Februar 2018 – April 2018), 0,25 Mio. – 0,37 Mio.
Das ist ungewöhnlich: Die vierte Staffel der bitterbösen TV-Satire «unREAL» feiert ihren Einstand zunächst nicht in den USA. Stattdessen wird die Weltpremiere in Australien stattfinden und zwar beim Streaming-Dienst Stan:

Schon ab dem 17. Juli wird es dort alle acht Folgen zum Abruf geben. Die vierte Staffel hat übrigens zwei Episoden weniger als die vorherigen drei Staffeln.

In den USA läuft «unREAL» eigentlich beim Kabelsender Lifetime, bei Runde vier sieht das Ganze aber anders aus. Denn anders als bei den ersten drei Durchgängen soll der vierte zuerst beim VoD-Dienst Hulu online gehen. Ob Lifetime diese Folgen überhaupt im linearen TV zeigen wird, ist also fraglich. Zuletzt gingen die Reichweiten jedenfalls stark zurück, nicht mal mehr eine halbe Million Menschen sahen zu. Hierzulande hält Amazon Prime Video die Rechte an dem Format.

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Es gibt 4 Kommentare zum Artikel
Sentinel2003
09.07.2018 19:45 Uhr 1
Ich verstehe schon sehr oft die Ami's nicht und ihr Sehverhalten!! Wie kann man bei solch einer genialen Serie den Stecker ziehen??
Princeps
09.07.2018 20:31 Uhr 2
Vielleicht verwechsele ich dich, Sentinel, aber hast du nicht die Tage hier oder auf SJ geschrieben, dass du noch bei der ersten Staffel bist? Die ist nämlich grandios, aber die Staffeln danach (von denen man sich durchaus immer noch unterhalten lassen kann) sind schlicht merklich schlechter. Leider.
Sentinel2003
09.07.2018 22:26 Uhr 3
Ja, habe erst heute weiter gesehen...bin momentan in Folge 5....
Pu22Pu
10.07.2018 08:40 Uhr 4
100% Zustimmung. Von einer intelligenten Serie mit einigen neuen Ansätzen haben die Autoren es nicht geschafft, das Qualitätsniveau ab Staffel 2 zu halten und sind den üblichen Weg der Wiederholungen und Übertreibungen gegangen (daran hatte ja z.B. auch htgawm zu beißen, bevor man sich wieder gefangen hat).

Besonders deutlich wird das darin, dass Rachels Liebes'beziehungen' in Staffel 1 noch eine starke und teils unkonventionelle Fallhöhe besitzen, man ab Staffel 2 aber in plattgetretene Muster verfällt oder zu Wiederholungen eigener Innovationen tendiert.

Aber wie Princeps schon schrieb: Gut unterhalten lassen kann man sich davon dennoch, nur eben ohne das Gefühl, besonders ambitioniertes Fernsehen zu schauen.

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