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Netflix und ORF machen gemeinsame Sache bei «Freud»

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In Zusammenarbeit mit dem österreichischen ORF realisiert Streaming-Anbieter Netflix eine neue Krimiserie. Das düstere Format soll sich um Psychoanalytiker Sigmund Freud drehen, der darin auch ermittelt.

Hinter den Kulissen

Marvin Kren («4 Blocks») inszeniert den Dreh von «Freud», dessen Start für Herbst 2018 anberaumt wurde, das Drehbuch schrieb Kren zusammen mit Stefan Brunner. Heinrich Ambrosch und Moritz Polter stehen als Produzenten hinter der Projekt.
Nicht die vierte deutsche Eigenproduktion, dafür die vierte deutschsprachige hat Netflix laut US-Branchendienst Deadline im Visier. Das will erfahren haben, dass der Streaming-Anbieter im Zeuge der Serie «Freud»  mit dem ORF kooperieren wird. Darin soll es um den berühmten österreichischen Psychoanalytiker Sigmund Freud gehen, dessen Leben und Wirken jedoch zu einem gehörigen Teil fiktionalisiert wird.

Neben seinem Schaffen im Bereich der Tiefenpsychologie tritt «Freud» nämlich auch als Ermittler auf und zwar im Jahre 1886 in Wien. Der damals noch junge «Freud» will sich die ersten Sporen in seinem Fach verdienen, wird aber von seinen Kollegen für seine gewagten Theorien belächelt. Dass er doch Recht hat, kann er schon bald unter Beweis stellen, als er auf den Kriegsveteranen und Polizisten Alfred Kiss und das Medium Fleur Salomé trifft, mit denen er zusammenarbeitet, um dank seiner Fähigkeiten in der Psychoanalyse auch Verbrecher zu fassen.

Beim Format soll es sich um einen stylischen, düsteren Psychothriller handeln, was auch aufgrund der Beschreibung Assoziationen zu Netflix' «The Alienist» mit Daniel Brühl weckt. Der Österreichische Rundfunk und Netflix produzieren die Psychokrimiserie zusammen mit Satel Film und Bavaria Fiction, während ZDF Enterprises die internationale Vermarktung übernimmt. Acht Episoden sind für die erste Staffel geplant.

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