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«Bachelor in Paradise»: Finalquoten mit Rosenduft und Dornen

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Die sommerliche RTL-Kuppelsendung verabschiedet sich auf einem Quotenniveau, über das sich fürstlich diskutieren ließe.

Nach sechs Wochen hat «Bachelor in Paradise» bei RTL ein Ende gefunden: Die sommerliche Dokusoap voller «Bachelor»- und «Bachelorette»-Überlebenden verabschiedete sich am Mittwochabend mit 1,30 Millionen Umworbenen vor den Mattscheiben. Somit generierte das leicht verdauliche Format zur besten Sendezeit 14,2 Prozent Marktanteil. Im Vergleich zum Senderschnitt ist dies ein sehr gutes Ergebnis.

Im Vergleich zum Rest der Staffel lädt dieser Wert derweil zum Kopfkratzen ein: Gegenüber dem 'Halbfinale' sieben Tage zuvor gingen 1,5 Prozentpunkte verloren, auch der Auftakt zur Staffel sowie Ausgabe drei liefen besser als das Finale. Hier bietet sich für die Verantwortlichen hinter dem Format eine Fehleranalyse an: Was ist passiert, dass das Format gegen Schluss an Zugkraft verloren hat, obwohl das 'Halbfinale' so gefragt war?

Beim Gesamtpublikum standen zum Staffelende unterdessen mäßige 7,6 Prozent Marktanteil auf dem Konto. Gegenüber der Vorwoche wurden 0,9 Prozentpunkte abgebaut. Die Reichweite belief sich dieses Mal auf 2,14 Millionen Neugierige ab drei Jahren. Gemessen an der Reichweite war das Finale die zweiterfolgreichste Ausgabe des Formats. Im Anschluss legte «stern TV» auf sehr gute 10,4 Prozent Sehbeteiligung bei allen TV-Nutzenden zu.

Das Live-Magazin begrüßte ab 22.15 Uhr unter anderem «Let's Dance»-Staffelsieger Ingolf Lück im Studio. 1,78 Millionen Menschen wollten sich das nicht entgehen lassen, darunter befanden sich 0,78 Millionen Umworbene. In der Zielgruppe wurden somit sehr gute 14,0 Prozent Marktanteil ertanzt.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/101633
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