US-Fernsehen

Die «Ghost Wars» müssen ruhen

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Syfy setzt die Mysteryserie mit Vincent D'Onofrio und Kim Coates nach ihrer ersten Staffel bereits wieder ab.

Das war ein kurzer Krieg: Wie 'Deadline Hollywood' vermeldet, zieht der US-Kabelsender Syfy bei seiner Mysteryserie «Ghost Wars» den Stecker. Die Serie über den Kampf gegen Geister in einer abgelegenen Kleinstadt in Alaska feierte im Oktober 2017 ihre Premiere und brachte es auf eine 13-teilige Staffel. In Deutschland ist die erste und einzige Season des Formats bei Netflix abrufbar.

Die Serie wurde von «Continuum»-Macher Simon Barry erschaffen. Vor der Kamera standen unter anderem Vincent D’Onofrio, Kim Coates, Avan Jogia, Kristin Lehman und Meatloaf. Regie führten David Von Ancken, Leslie Hope, Michael Nankin, Mathias Herdndl, und Jason Priestley sowie Serienschöpfer Barry selbst.

Chad Oakes und Mike Frislev von Nomadic Pictures dienten als ausführende Produzenten, ebenso wie Von Ancken, Barry und Dennis Heaton. Die Serie startete bei 0,51 Millionen US-Fernsehenden, stürzte bis Mitte Dezember 2017 auf 0,29 Millionen, ehe sie sich gegen Ende der Staffel leicht erholte. Das Finale sahen 0,34 Millionen Mysteryfans.

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