«Rosenheim-Cops» finden (fast) zur alten Stärke zurück

Gute Einschaltquoten holt die Fernsehserie vom ZDF zwar immer, dennoch lief es vor einem Jahr deutlich besser.

Die elfte Staffel der ZDF-Erfolgsserie «Die Rosenheim-Cops» enttäuscht derzeit mit unterdurchschnittlichen Einschaltquoten. Während die bayerische Fernsehserie im vergangenen Jahr mit den ersten drei Episoden im Durchschnitt 4,81 Millionen Zuschauer holte und für einen Marktanteil von 16,9 Prozent sorgte, sieht es in diesem Jahr ganz anders aus. Selbst bei den 14- bis 49-Jährigen baute die Serie ab, denn es wurden damals noch 7,3 Prozent Marktanteil gemessen.

Die ersten drei Episoden, welche im September 2011 gesendet wurden, erreichten im Mittel nur 3,78 Millionen Zuschauer und 14,9 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Leuten verzeichnete «Die Rosenheim-Cops» rund 6,2 Prozent. Die vierte Episode, die nun am Dienstag um 19.25 Uhr ausgestrahlt wurde, lockte schon 4,00 Millionen Bundesbürger an.

Der Marktanteil der Fernsehserie verbesserte sich auf 15,5 Prozent, womit man sehr weit oberhalb des Senderschnitts liegt. Bei den jungen Leuten wurden aktuell nur 6,6 Prozent Marktanteil eingefahren, dies ist ein wenig höher als der ZDF-Schnitt. Noch weitere 29 Folgen wird das ZDF von den «Rosenheim-Cops» in der aktuellen Saison im Vorprogramm ausstrahlen.
05.10.2011 09:35 Uhr  •  Fabian Riedner Kurz-URL: qmde.de/52434