PR sei Dank: Sehr gute Quoten für Catterfeld-Film

Freude bei Sat.1: So gut wie am Dienstag lief es schon lange nicht mehr für einen eigenproduzierten 90-Minüter.

Yvonne Catterfeld und Wayne Carpendale haben sich getrennt. In den vergangenen Tagen waren die Boulevard-Blätter daher voll mit diesem Thema - und auch in einigen Fernsehmagazinen wurde über das Liebes-Aus des einstigen Traumpaares berichtet. Dass man in solchen Fällen stets zwischen guter und schlechter PR unterscheiden muss, zeigt sich an diesem Beispiel recht deutlich. Weil kaum negative Worte über die Trennung fielen, kann man von guter PR sprechen.

Yvonne Catterfeld war im Gespräch und plötzlich wieder interessant. Das wirkte sich sehr deutlich auf die Einschaltquoten ihres am Dienstag gezeigten Sat.1-Films aus. 4,61 Millionen Menschen ab drei Jahren verfolgten die Produktion «Wenn Liebe doch so einfach wär’». Der Film war somit bei Jung und Alt beliebt. Beim Gesamtpublikum brachte man es auf weit überdurchschnittliche 14,5 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden gar 16,7 Prozent Marktanteil ermittelt.



Das half auch Ulrich Meyer und seiner «Akte 07»: Durchschnittlich 2,49 Millionen Menschen blieben auch nach 22.20 Uhr bei Sat.1 und verfolgten die Reporter-Geschichten. Mit 12,0 Prozent Marktanteil bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern lief es auch hier zufrieden stellend.
31.10.2007 10:20 Uhr  •  Manuel Weis Kurz-URL: qmde.de/23197