Laut einer Studie über das Fernsehnutzungsverhalten deutscher Haushalte, die von ProSiebenSat.1-Werbevermarkter SevenOne Media durchgeführt wurde, halten sich die Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung und der damit gewachsenen Sendervielfalt in beschaulichen Grenzen. Obwohl dem durchschnittlichen deutschen Fernsehkonsumenten nunmehr 82 Sender zur Verfügung stehen, womit sich das Programmangebot seit 2004 verdoppelte, setzt sich dessen individuelles Set an relevanten Fernsehsendern im Jahr 2012 aus fünf bis sechs Kanälen zusammen. Dahingehend hat sich die "persönliche Fernbedienung" seit 2004 also kaum verändert: Damals umfasste die persönliche Auswahl an wichtigen Fernsehsendern vier bis fünf Stück.
Fernsehnutzung