Primetime-Check

Dienstag, 20. Oktober 2009

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Wie viele Zuschauer erreichte «Der Mann aus der Pfalz»? Konnte sich der Sat.1-Film gegen die Serien von ARD und RTL durchsetzen?

Mit seinen Serien hatte die ARD am Dienstagabend die größten Reichweiten. Insgesamt 6,30 Millionen Zuschauer erreichte «Tierärztin Dr. Mertens». Die nachfolgende Serie «In aller Freundschaft»  schauten im Schnitt 6,25 Millionen Menschen. Beide Sendungen hatten beim Gesamtpublikum einen Marktanteil von 19,6 Prozent. Auch «CSI: Miami» und «Dr. House» hatten insgesamt 5,22 bzw. 5,03 Millionen Zuschauer. Mit den Marktanteilen von 16,3 bzw. 16, 4 Prozent aller Zuschauer stellten sich die RTL-Serien hier hinten an. In der wichtigen Zielgruppe hatten Horatio Caine und Gregory House aber die Nase vor. 3,20 Millionen Junge sahen «CSI: Miami»  und brachten dem Kölner Sender 24,4 Prozent Marktanteil. Den Tagessieg bei den Werberelevanten hatte «Dr. House»  inne, der 3,59 Millionen der 14- bis 49-Jährigen erreichte und 27,0 Prozent Marktanteil verzeichnete. Beide steigerten sich zur Vorwoche.



Dahinter rangierte der Sat.1-Film «Auf der Suche nach dem G.», der insgesamt 3,41 Millionen Zuschauer hatte. Von den Werberelevanten schalteten 2,01 Millionen ein und brachten dem Bällchensender gute 15,4 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. ProSieben brauchte sich dahinter mit Doppelfolgen von «Die Simpsons»  und «Two and a half Men»  nicht verstecken. Denn die gelbe Familie brachte ebenfalls 15,4 bzw. in der zweiten Folge gar 15,6 Prozent Marktanteil der 14- bis 49-jährigen Zuschauer ein. Davon wollten 1,95 bzw. 2,13 Millionen neue Folgen sehen. «Two and a half Men» erreichte noch 1,77 bzw. 1,73 Millionen junge Menschen und hatte 12,9 bzw. 13,6 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum.

Dagegen hatte die Dokumentation im ZDF über Helmut Kohl und den Mauerfall nichts zu setzen. Insgesamt nur 2,80 Millionen Zuschauer wollten «Der Mann aus der Pfalz» sehen. Waren es beim Gesamtpublikum noch 8,7 Prozent Marktanteil, so fiel die Dokumentation bei den Werberelevanten mit nur 6,4 Prozent Marktanteil durch. RTL II schickte eine neue Folge von «Zu Hause im Glück» ins Rennen, das eine Gesamt-Reichweite von 1,44 Millionen Zuschauer hatte. In der Zielgruppe belief sich der Marktanteil bei 5,6 Prozent, nur 730.000 Junge verfolgten die Sendung.

Ähnlich erging es da «Goodbye Deutschland» auf VOX, das 1,45 Millionen Zuschauer hatte. Die 0,85 Millionen Werberelevanten bescherten dem Sender 6,4 Prozent Marktanteil. Kabel eins musste sich mit dem Spielfilm «Revenge – Eine gefährliche Affäre» hinten anstellen. 1,26 Millionen Menschen sahen im Schnitt den Film. In der begehrten Zielgruppe wurde indes nur 3,5 Prozent Marktanteil gemessen. 460.000 der 14-bis 49-jährigen Zuschauer entschieden sich für kabel eins.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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