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«Schlag den Star» bleibt trotz Verlusten siegreich

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Auch die vorerst letzte Folge des «Schlag den Raab»-Ablegers überzeugte bei ProSieben. Stefan Raab und Wigald Boning setzten sich erneut an die Spitze.

Kann «Schlag den Raab»  auch ohne Stefan Raab als Kandidat funktionieren? Diese schwierige Frage galt es in den vergangenen vier Wochen zu beantworten. Am Ende steht fest wohl fest: Ja, es ist möglich – jedenfalls, wenn der zum Wettbewerb antretende Promi ähnlich wie Raab alles für einen Sieg tut.

Als vorerst letzter Promi stellte sich am Freitagabend Wigald Boning, der jedoch fast durchweg chancenlos blieb. Nicht zuletzt deshalb könnten die Zuschauerzahlen bei der vorläufigen Final-Folge von «Schlag den Star»  etwas rückläufig gewesen sein, doch den Tagessieg in der Zielgruppe gab es trotzdem. Dort reichten an einem warmen Frühlingsabend bereits 1,74 Millionen 14- bis 49-jährige Zuschauer und ein Marktanteil von 16,7 Prozent für die Spitzenposition.



Gut sah es auch beim gesamten Publikum aus, wo 2,50 Millionen Zuschauer einschalteten und der von Stefan Raab präsentierten ProSieben-Show einen Marktanteil von 8,8 Prozent bescherten. Mit den Quoten kann man in München also voll und ganz zufrieden sein. Entsprechend wird einer Fortsetzung des Re-Imports sehr wahrscheinlich nichts im Wege stehen.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/34116
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